Eine private Sauna ist längst kein Luxus mehr, der nur Hotels oder SPA-Bereichen vorbehalten ist. Immer mehr Menschen entscheiden sich für ihre eigene Wellnessoase – ob im Badezimmer, im Schlafzimmer oder als separater Bereich im Haus. Wie man eine Sauna zu Hause plant, damit sie nicht nur schön, sondern auch funktional und komfortabel ist?
1. Saunatyp auswählen – Finnisch, Dampf oder Infrarot?
Bevor es an das Design geht, sollte man sich fragen, welche Sauna am besten zu den eigenen Bedürfnissen und den technischen Gegebenheiten passt:
- Finnische Sauna (trockene Sauna) – klassisch, mit hoher Temperatur und niedriger Luftfeuchtigkeit – ideal zum intensiven Schwitzen.
- Dampfbad – sanfter für den Kreislauf, mit hoher Luftfeuchtigkeit – perfekt für Familien.
- Infrarotkabine – platzsparend, energieeffizient und schnell aufgeheizt – ideal für moderne Haushalte.
Jede Variante hat ihre Besonderheiten – deshalb ist eine Beratung durch einen Innenarchitekten empfehlenswert.
2. Wo im Haus ist der richtige Platz für die Sauna?
Typische Standorte für eine Sauna zu Hause sind:
- Badezimmer (vor allem großzügige oder als Spa-Bereich),
- Schlafzimmer (Master Bedroom mit Spa-Charakter),
- Wellnessbereiche im Keller oder Souterrain,
- Wintergärten oder angrenzende Terrassenräume.
Wichtig sind dabei eine gute Belüftung, Wasseranschluss und thermische Isolierung.
3. Materialien – Ästhetik, Sicherheit und Haltbarkeit
Für die Planung der Sauna sollten hochwertige Materialien verwendet werden:
- thermisch behandeltes Holz wie Espe, Zeder oder skandinavische Fichte,
- gehärtetes Glas für moderne und offene Designs,
- Naturstein oder Sichtbeton als luxuriöse Akzente.
Mit einem erfahrenen Partner wie Gabriel Interior können Sie sicher sein, dass Design, Komfort und Langlebigkeit perfekt aufeinander abgestimmt sind.
4. Design und Ausstattung – aktuelle Trends
Aktuell im Trend:
- Japandi-Stil – minimalistisch und warm zugleich,
- Glasfronten, die Räume optisch vergrößern,
- LED- und RGB-Beleuchtung für Farblichttherapie,
- Smart-Home-Lösungen zur Steuerung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
5. Funktionale Details für mehr Komfort
Eine gut geplante Sauna sollte auch folgende Elemente berücksichtigen:
- ergonomisch geformte Liegen je nach Raumgröße,
- Fußbodenheizung im angrenzenden Bereich,
- Ruhezone mit Liege oder Relaxsessel zum Nachschwitzen.
Die Sauna sollte harmonisch in das Gesamtkonzept des Hauses integriert werden – nicht als Fremdkörper, sondern als hochwertiges Gestaltungselement.
Fazit – Wie man eine Sauna zu Hause plant
Wie man eine Sauna zu Hause plant, hängt von vielen Faktoren ab: vom Raumangebot über den Stil bis hin zur Technik. Wer auf Individualität, Komfort und Langlebigkeit setzt, wird lange Freude an seiner privaten Wellnessoase haben.
Möchten Sie Ihre eigene Sauna planen? Entdecken Sie unser Angebot an maßgeschneiderten Innenraumlösungen und Möbeln auf Gabriel Interior – wir gestalten Räume, die entspannen und begeistern.





